Versicherung für Oldtimer
"Denn, was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen." Johann Wolfgang von Goethe
Ob altes Familienerbstück, sportliche Engländer oder Italiener aus den 60ern oder 70ern, nagelneuer Ferrari oder ältere Motorräder: Schmuckstücke auf Rädern – ob alt oder neu – lassen das Herz ihrer Besitzer bei jedem Anblick höher schlagen. Umso schwerer wiegt dann die Enttäuschung, wenn durch einen Schaden der Glanz verblasst. Reparaturen können zudem mächtig ins Geld gehen. Da heißt es, bei der Wahl der Versicherung auf Nummer sicher zu gehen. Bei aufwändigen Reparatur- und Wiederherstellungsarbeiten können die Kosten den Marktwert um ein Vielfaches übersteigen.
Gute Versicherungen bieten hierfür ausreichende Deckung. Bei herkömmlichen Oldtimer-Versicherungen gibt es zumeist auch bei der Versicherung des Marktwerts Deckungslimits, die aus der Liebhaberei eine sehr kostspielige Angelegenheit machen können. Die Basis für jede Versicherung ist ein fundiertes Gutachten, daher ist Expertenwissen gefragt. „Für die treffsichere Einschätzung solcher Kostenrisiken kommt unsere langjährige Expertise ins Spiel“, erklärt Dr. Thomas Keller, Geschäftsführer von OCC. „Das Gutachten ist entscheidend, um dem Kunden eine passende Versicherungssumme anbieten zu können. Denn der technische Zustand, wie auch die Originalität und damit der Wert eines Fahrzeugs, sind für einen Laien generell – und auch für einen erfahrenen Fahrzeugliebhaber – oft nur schwer zu beurteilen.“
Bei der Auswahl der Versicherung ist daher genau zu prüfen, wie lange der Anbieter schon im Geschäftsfeld Oldtimer vertreten ist. Die Wahrheit kommt immer dann ans Licht, wenn es gilt, Schäden abzuwickeln und zu bezahlen. Da haben dann Anbieter mit langer Erfahrung im Sektor „klassische Fahrzeuge“ die Nase vorn.





